"Kopf und Zahl"
Journal
zum Thema Rechenschwäche/Dyskalkulie
Vom Osnabrücker Zentrum für mathematisches Lernen (Rechenschwäche / Dyskalkulie). Der Verein für Lerntherapie und Dyskalkulie e.V. bringt in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis des Zentrums für angewandte Lernforschung gemeinnützige GmbH und dem ZTR Berlin und Neue Bundesländer ein Journal „Kopf und Zahl“ heraus, das sich zweimal im Jahr mit der Problematik Rechenschwäche/Dyskalkulie beschäftigt.
"Kopf
und Zahl" Rechenschwäche erkennen
Stiftung
Warentest 04/2007
Wenn ein Kind häufig Zahlen verdreht oder mit den Fingern rechnet, leidet es möglicherweise an einer Rechenschwäche. Nach Schätzungen
der Weltgesundheitsorganisation sind etwa fünf Prozent der Schüler
von der Dyskalkulie betroffen. Die Lernstörung wird häufig zu spät
oder gar nicht erkannt.
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Hier finden Sie weitere Zentren, die das Journal anbieten und einen regionalen Bezug für verschiedene Bundesländer herstellen. Wenn die Anmeldung regional besser in ein anderes Zentrum passt, dann werden wir die Angaben weiterreichen. Wir gehen davon aus, dass Sie mit dieser Regelung einverstanden sind. Und hier finden Sie eine Aufstellung aller bisher erschienenen Ausgaben mit Inhaltsangabe. Die Zielgruppe dieses Journals sind die Lehrkräfte aller Schulformen, Eltern und andere Interessierte. |
Sinn und Zweck des Journals ist es,
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den Blick für die Problematik rechenschwacher Kinder im Unterricht schärfen,
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Wissen zum Thema Rechenschwäche weiter zu geben,
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Thesen, Überlegenswertes, schulpolitische Entwicklungen u.a. zur Diskussion zu stellen,
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mögliche Doppeldeutigkeiten der mathematischen Wissensvermittlung im Unterricht zur Sprache zu bringen,
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Material zur Verfügung zu stellen, mit dessen Hilfe Missverständnisse oder Unverständnis bzgl. spezieller Themen eingedämmt und evtl. vermindert werden können.
Wir wollen, dass Ihnen als Leser ein breites Spektrum an qualifizierten Beiträgen zur Verfügung steht, die Ihnen in der Praxis des schulischen Alltags weiterhelfen. „Kopf und Zahl“ begleitet die Beiträge kritisch und vor allem aus dem Blickwinkel der schulischen Praxis heraus. So trifft z. B. die Gleichung „Neu/Modern = gut!“ gerade in Didaktikfragen häufig nicht zu.
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