Osnabrücker Zentrum für mathematisches Lernen

Öffentliche Veranstaltungen zum Thema Rechenschwäche in Herford

 

Montag, 10.10.2011 um 19.30 Uhr        

Vortragsveranstaltung für Eltern, Lehrer, Erzieher von der VHS im Kreis Herford in der Stadtbücherei Enger, 32130 Enger, Bahnhofsstr. 15

Referent: Hans-Joachim Lukow

Eintritt: 6 Euro

Anmeldung unter: 05221 5905-16 oder luetkefend@vhsimkreisherford.de

Rechenschwäche: „Bloß kein minus, lieber plus!"

Wenn Rechnen für Kinder zur Tortur wird, Schüler frustriert sind, Lehrer keinen Rat mehr wissen und Eltern verzweifeln, dann ist häufig eine Rechenschwäche der Grund.
Die Volkshochschule will in einer Info-Veranstaltung Lehrkräfte, Erzieher und Eltern informieren, wie Kinder mit einer Rechenschwäche unterstützt werden können. Es gilt frühzeitig zu vermeiden, dass Kinder in einen Teufelskreis aus Nichtverstehen und sozialer Ausgrenzung geraten. Der Referent vom Osnabrücker Zentrum für mathematisches Lernen stellt dar, welche Vorläuferfertigkeiten zum Mathematiklernen die Grundschule erwartet und wie die Lehrkräfte der Grundschule überprüfen können, inwieweit die Voraussetzungen für ihren Unterricht gelegt sind. Er zeigt auf, welche Vermittlungsschritte in der ersten und zweiten Klasse notwendig sind. In diesem Zusammenhang erfolgt auch eine Einführung in die Diagnostik von Rechenschwäche. Es werden Symptomfragebögen vorgestellt, die es erlauben, Auffälligkeiten der Kinder zu systematisieren. Für den Übergang von der Vorschule in die Schule wurde gemeinsam mit Kinder- und Jugendärzten ein Screening entwickelt, das es ermöglicht, den Lernstand der Kinder zu ermitteln. Darüber hinaus gibt Hans-Joachim Lukow weitere Anregungen, wie betroffenen Kindern geholfen werden kann.

Dienstag, 07.02.2012 um 19.30 Uhr        

Vortragsveranstaltung für Eltern, Lehrer, Erzieher von der VHS im Kreis Herford
Münsterkirchplatz 1

Referent: Hans-Joachim Lukow

Eintritt: 6 Euro

Anmeldung unter: 05221 5905-16 oder luetkefend@vhsimkreisherford.de

Rechenschwäche: „Bloß kein minus, lieber plus!"

Wenn Rechnen für Kinder zur Tortur wird, Schüler frustriert sind, Lehrer keinen Rat mehr wissen und Eltern verzweifeln, dann ist häufig eine Rechenschwäche der Grund.
Die Volkshochschule will in einer Info-Veranstaltung Lehrkräfte, Erzieher und Eltern informieren, wie Kinder mit einer Rechenschwäche unterstützt werden können. Es gilt frühzeitig zu vermeiden, dass Kinder in einen Teufelskreis aus Nichtverstehen und sozialer Ausgrenzung geraten. Der Referent vom Osnabrücker Zentrum für mathematisches Lernen stellt dar, welche Vorläuferfertigkeiten zum Mathematiklernen die Grundschule erwartet und wie die Lehrkräfte der Grundschule überprüfen können, inwieweit die Voraussetzungen für ihren Unterricht gelegt sind. Er zeigt auf, welche Vermittlungsschritte in der ersten und zweiten Klasse notwendig sind. In diesem Zusammenhang erfolgt auch eine Einführung in die Diagnostik von Rechenschwäche. Es werden Symptomfragebögen vorgestellt, die es erlauben, Auffälligkeiten der Kinder zu systematisieren. Für den Übergang von der Vorschule in die Schule wurde gemeinsam mit Kinder- und Jugendärzten ein Screening entwickelt, das es ermöglicht, den Lernstand der Kinder zu ermitteln. Darüber hinaus gibt Hans-Joachim Lukow weitere Anregungen, wie betroffenen Kindern geholfen werden kann.